mobile Tierphysiotherapeutin und Tierheilpraktikerin

Sabine Eschweiler

Hunde und Katzen leiden wie wir Menschen unter Beschwerden im Bewegungsapparat, haben Bewegungs­einschränkungen, Schmerzen, oder sie sind nicht mehr so agil aufgrund ihres vorangeschrittenen Alters.

 

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Warum Tierphysiotherapie?

Auch Hunde und Katzen benötigen nach einer OP eine Rehabilitation, um die Muskulatur wiederaufzubauen und zu stärken.

Verschiedene Ursachen und Erkrankungen können in der Tierphysiotherapie behandelt werden.

Ein individuell abgestimmter Behandlungsplan führt zur Schmerzlinderung bis hin zur Schmerzfreiheit. Eine Verbesserung der Lebensqualität für ihren Hund, für ihre Katze ist meine Herzenssache!

Die Einsatzmöglichkeiten in der Tierphysiotherapie sind sehr vielfältig, wie z. B.:

Orthopädische Erkrankungen:

  • Frakturen
  • Wirbelsäulenerkrankungen, Blockaden in der Wirbelsäule
  • Spondylosen
  • Muskelverkürzungen, Muskelabbau (Muskelatrophie)
  • Bänder- und Sehnenverletzungen oder Reizungen
  • Fehlstellungen
  • Hüftgelenksdysplasie (HD)
  • Ellenbogendysplasie (ED)
  • Verstauchungen, Luxationen
  • Kreuzbandverletzungen
  • Carpalgelenkserkankung
  • Altersbeschwerden, geriatrische Probleme

Nach operativen Eingriffen, oder Unfällen:

  • Wundheilungsstörungen
  • Narbenbehandlung
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung von Heilungsprozessen
  • Muskelaufbau

Neurologische Erkrankungen:

  • Cauda-equina-Kompressionssyndrom
  • Lähmungen
  • Koordinationsstörungen
  • Bandscheibenvorfall

Psychische Problembehandlung:

  • Unsicherheit
  • Ängste
  • Aggression
  • Depression
  • Nervosität

Trotzdem gilt:

Die Tierphysiotherapie ergänzt nicht den Besuch und die Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt!

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über eine begleitende, unterstützende physiotherapeutische Behandlung

Gerne begleite ich Sie auch zu einem gemeinsamen Besuch bei Ihrem Tierarzt!

Bei mir heißt mobile Tierphysiotherapie-Praxis:

Ich komme nach vorheriger Terminabsprache zu Ihnen nach Hause und bringe die dazu benötigten Geräte (Hilfsmittel) mit.

Die physiotherapeutischen Anwendungen erlebt ihr Hund oder ihre Katze in einer vertrauten und entspannten Umgebung. 

Weniger Stress und keine lange Wartezeit für ihren Hund oder ihre Katze, und für Sie!

Je nach Beschwerdebild werden dann verschiedene und abgestimmte Therapieformen einzeln, oder in Kombination an ihrem Hund oder an ihrer Katze angewendet:

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Mobilisation

Hierbei geht es um das Erhalten, die Verbesserung und/oder die Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit und Steigerung der Durchblutung.

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Manuelle Therapie:

Die Gelenkbeweglichkeit und die Schmerzbehandlung und wird mittels Kompression und Traktionen behandelt.

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Massage:

Durch lösen von schmerzhaften Verspannungen, Verhärtungen oder Verklebungen in der Haut kommt es zur Anregung des Stoffwechsels und der Durchblutungssteigerung. Der Muskeltonus wird dadurch positiv beeinflusst und auch eine Lockerung der Sekrete in den Lungen kann aktiviert werden.

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Lymphdrainage:

wirkt schmerzlindernd, vermindert den Druck im Gewebe, bewirkt eine Abschwellung der Gelenke und stärkt die Immunabwehr des Körpers

 

 

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aktive Bewegungstherapie:

Dient dem Muskelaufbau, der Mobilisierung und der Verbesserung des Gangbildes.

Der Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen werden hierbei trainiert und verbessert.

Dabei kommen verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz, wie z.B. das Schaukelbrett, Bälle, Igelbälle, Hindernisparcour, ……usw.

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Narbenbehandlung:

Die Behandlung fördert den Selbstheilungsprozess und löst Verklebungen im Narbenbereich.

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TENS:

TENS (= Transkutane elektrische Nervenstimulation):

Dabei werden elektrische Impulse an den Körper geleitet und regt die Aktivierung der Muskulatur an. Eine besonders sanfte, schmerzfreie und effektive Behandlung.

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Taping:

Taping wirkt unterstützend bei vielen physiotherapeutischen Maßnahmen.

Zum Beispiel bei Muskelproblemen, Bänderproblematiken, Sehnen, Narben und Triggerpunkten (Schmerzpunkte)…

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Akupunktur:

Die Akupunktur gehört zur traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

Ziel ist es, das energetische Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen und zu harmonisieren.

Durch das Einstechen einer Akupunktur-Nadel in individuell ausgewählte Punkte, wird der Fluss der Energie („Qi“) so beeinflusst, dass Störungen beseitigt werden. Die Auswahl und Anzahl der Punkte hängen immer von vielen verschiedenen Faktoren ab.

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Laser-Akupunktur/Laserpen:

(auch Low-Level-Laser genannt)

Ein Laserpen ist ein akkubetriebener Therapielaser zur Behandlung einer gezielten punktuellen Therapie – insbesondere zur Stimulation von Schmerz- und Triggerpunkten.

Eine Lasertherapie soll die klassische Behandlung unterstützen. Auch als Akupunkturnadel-Ersatz, nach den bewährten Therapieregeln der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin), kann ein Laserpen eingesetzt werden.

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Blutegel-Therapie:

Blutegel-Therapie ( = Hirudo Medicinalis Therapie):

Ein Blutegel gibt während des Zubeißens und des Saugens seinen Speichel (= Saliva) ab. Seine Substanz wirkt gerinnungshemmend, antithrombotisch, gefäßerweiternd und lymphstromerweiternd.

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Thermotherapie:

Wie z. B. heiße Rolle, Rotlicht, Eistherapie sind stoffwechselanregend, schmerzlindernd und eine gute Ergänzung zu anderen Therapieformen.

Durch mein zusätzliches Studium zu Tierheilpraktikerin kann ich Ihnen bereits weitere Behandlungsmöglichkeiten (Ergänzungen) anbieten:

 

  • Allgemeinuntersuchung
  • Labordiagnostik
  • Ohrspülung / Ohrreinigung
  • Zahnreinigung & Zahnsteinentfernung ohne Narkose
  • Entgiftung & Ausleitung nach einer OP oder nach einer Impfung
  • Darmgesundheit und Aufbau der Darmflora
  • Behandlung mit Spenglersan-Kolloiden
  • Homöopathie
  • Phytotherapie & Mykotherapie